Warum sind Browsergames erfolgreich


Wöchentlich starten neue Spiele. Abwechslung und Kreativität oder der Free-2-Play Aspekt machen sie erfolgreich.


Mitte / Ende der 90er herrschte ein absoluter Mangel an Browsergames. Der Gaming-Markt kam gerade erst richtig in Fahrt. Es gab es viele gute Text-Adventures, welche über das Internet gespielt werden konnten, aber richtiges Game-Feeling wollte dabei nicht aufkommen. Gerade in den letzten Jahren hat viel getan. Dank neuer Techniken, Hochgeschwindigkeits-Internet und Code-Bibliotheken ist es für Programmierer einfacher geworden, gute und vor allem komplexe Spiele zu entwickeln. Selbst animierte Spiele oder 3D Games sind keine Seltenheit mehr.

Was bedeutet Erfolg bei Browsergames?
Hier gibt es unterschiedliche Betrachtungsweisen. Zum einen ist die Anzahl der Spieler ein Erfolgsfaktor, zum anderem der finanzielle Gewinn. Spieleentwicklung ist kein kostengünstiger Bereich, daher muss ein Spiel auch Geld abwerfen.

Warum sind Spiele im Browser so erfolgreich?

Im Grunde kann man das mit vier Wörtern beschreiben: Technik, Internet, Kreativität und Spieler.

Der wichtigstes Grund liegt bereits im Namen verborgen: Der Browser. Jeder Computer hat mindestens einen Browser standartmäßig installiert und jeder der in Internet geht kann ihn auch bedienen. Damit wären die Grundbedingungen bereits geschaffen, um zu spielen. Früher musste man checken, ob die Computer Hardware ein Spiel überhaupt ermöglichte. Jetzt ist das nicht mehr nötig, da die Spiele direkt im Browser und damit für alle Nutzer spielbar sind. Das Internet gehört heute bei fast allen Computern zur Grundausstattung. Dank des Internets hat der Spieler quasi von überall die Möglichkeit auf ein Spiel zuzugreifen - Egal ob er Zuhause oder sich gerade im Urlaub befindet.

Aber nicht nur die Technik hat die Spiele so erfolgreich werden lassen, ein wichtiger Punkt ist die Krativität, die in den heutigen Spielen steckt. Browsergames werden nicht mal eben über Nacht programmiert, oft wird monatelang daran gearbeitet und kreative Energie dafür aufgewendet. Aufwendige Grafiken, eine packende Story und dazu fordern die Spiele vom Gamer komplexe Aufgaben zu bewältigen - Der Spielspaß steht im Vordergrund.

Womit wir beim Spieler wären: Ohne den Spieler kein Erfolg. Packt ihn ein Browsergame bleibt er dran - Die Spielsucht ist geweckt. Hat das Spiel eine Allianz/Multiplayer-Funktion (Gruppenaktivitäten), so lädt er Freunde ein, um mit Ihnen zu spielen und sorgt damit für noch mehr Erfolg. Der Spieler bringt außerdem die Komponente Mensch ins Spiel. Erfolge, Wirklichkeitsflucht, Zwang, Sammelwut oder ein simpler Wettbewerb motivieren ihn im Spiel zu bleiben und sich an die Rangliste zu kämpfen oder zumindest den Versuch zu unternehmen. Klappt das nicht oder wird das Spiel nach einer gewissen Zeit zu Dröge, so wechselt er einfach zum nächsten Spiel.

Das Browsergame und der Spieler sind die zwei Grundlegenden Dinge, warum ein Spiel erfolgreich ist oder nicht.

Die wichtigsten Gründe im Überblick:

Sie sehen: Hier liegt die Chance für Sie als Webmaster: Bringen Sie Spieler und Game zusammen.


Nächster Artikel →
Klicken und als Browsergame-Affiliate durchstarten!